Vechta

Kloster der Schwestern Unserer Lieben Frau (Marienhain)

Heilig-Geist-Kirche

1859 ließen sich die ersten Schwestern Unserer Lieben Frau aus dem Mutterhaus in Coesfeld in Vechta nieder, seit 1962 ist in Vechta das Provinzialhaus der Niedersächsischen Ordensprovinz Heilig Geist der Schwestern Unserer Lieben Frau angesiedelt. Die Kirche des Klosters Marienhain im Vechtaer Stadtteil Hagen ist ein großer moderner Backsteinbau, erbaut 1969/70 nach Plänen von Josef Lehmbrock aus Düsseldorf. Seit 2020 ist das Kloster Marienhain im Besitz des Bischöflich Münsterschen Offizialats Vechta. Aus der von den Schwestern 1906 gegründeten Landfrauenschule ging die heutige BBS (Berufsbildende Schule) Marienhain hervor.

© Gabriel Isenberg, 2021
© Gabriel Isenberg, 2021

Orgel von Orgelbau Matthias Kreienbrink (Osnabrück) aus dem Jahr 1971.


I. HAUPTWERK (C–g³)

Prinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Oktave 4'

Querflöte 4'

Nachthorn 2'

Mixtur 4f. 1 1/3'

Koppel II–I

II. BRUSTWERK (C–g³)

Gedackt 8'

Blockflöte 4'

Gemshorn 2'

Terzian 3f.

Oktave 1'

Tremulant

PEDAL (C–f¹)

Subbaß 16'

Gedacktpommer 8'

Choralbaß 4'

Koppel II–P

Koppel I–P


Mechanische Schleiflade.


Daten zur Orgelgeschichte

1971  Orgelneubau durch Orgelbau Matthias Kreienbrink (Osnabrück), II+P/14.


Hauskapelle

© Gabriel Isenberg, 2021
© Gabriel Isenberg, 2021

Orgel von Orgelbau Matthias Kreienbrink (Osnabrück).

MANUAL (C–f³)

Gedackt 8' B/D

Rohrflöte 4' B/D

Prinzipal 2' B/D

Mechanische Schleiflade.



D-49377 Vechta, Landwehrstraße 2

Quellen und Literatur:

F. Schild: Orgelatlas der historischen und modernen Orgeln im Gebiet der Kath. Kirche im Oldenburger Land, 2011 (unveröff.)

Eigener Befund

Letzte Änderung: 01.03.2021.