Orgeln im Oldenburger Land

Bakum, St. Johannes Bapt.

Orgel von Orgelbau Friedrich Fleiter (Münster) aus dem Jahr 1988 mit 2 Manualen, Pedal und 22 Registern.

Ein Großteil des Pfeifenwerks und das Gehäuse stammen aus der Vorgängerorgel von Friedrich Fleiter 1909, teilweise auch noch von Kröger 1845 und 1891.

I. Hauptwerk (C–f³)

Bordun 16'

Prinzipal 8'

Hohlflöte 8'

Gamba 8'

Dolce 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4'

Quinte 2 2/3'

Oktave 2'

Mixtur 3f. 1 1/3'

Trompete 8'

Koppel II–I

II. Brustwerk (C–f³)

Geigenprinzipal 8'

Flauto mayor 8'

Flauto dolce 4'

Blockflöte 2'

Sesquialter 2f. 2 2/3'

Quinte 1 1/3'

Tremulant

Pedal (C–d¹)

Subbaß 16'

Violonbaß 16'

Violoncello 8'

Choralbaß 4'

Posanue 16'

Koppel II–P

Koppel I–P


Zwei freie Kombinationen, eine freie Pedalkombination, Pleno, Einzelabsteller, Zungenabsteller.

Schleiflade, mechanischer Spieltraktur, elektrischer Registertraktur.

Daten zur Orgelgeschichte

1738/41  Orgelneubau durch Christoph Dietrich Beckmann (Haselünne), Fertigstellung durch Heinrich Wilhelm Eckmann (Quakenbrück), I+aP/9.

1845  Renovierung durch Johann Bernhard Kröger (Goldenstedt).

1891  Orgelneubau durch Gorgonius Kröger (Vechta) unter Verwendung des alten Gehäuses und einiger alter Register, II+P/13.

1909  In der neuen Kirche Orgelneubau durch Friedrich Fleiter (Münster), neues Gehäuse, teilw. altes Pfeifenwerk, II+P/20.

1947  Umbau durch Johann Caspar (Nordenham)

1988  Orgelneubau durch Orgelbau Friedrich Fleiter (Münster) unter Verwendung des alten Gehäuses und einem Großteil des vorhandenen Pfeifenwerks, II+P/22.

2015  Sanierung durch Martin Cladders (Badbergen).

Stand: 25.01.2020